Deine Holzheizung finanzieren
Ob Pellets, Hackschnitzel oder Stückholz: Mit einer modernen Holzheizung ersetzt du fossile Energieträger durch einen nachwachsenden Brennstoff, der regional verfügbar sein kann.
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Deine Biomasseheizung finanzieren
Heizen mit einheimischen Holz
Steige auf Pellets, Hackschnitzel oder Stückholz um und heize CO₂-neutral mit einem Brennstoff, der direkt aus Schweizer Wäldern stammt, ohne die Investition auf einmal zu stemmen.
In sechs Schritten zu deiner Biomasseheizung
Mit Investerra finanzierst du deine Holzheizung zu transparenten Konditionen und mit planbaren monatlichen Raten.
Wir begleiten dich von der Offerte über die Finanzierungszusage bis zur Installation – persönlich, unkompliziert und Schritt für Schritt.
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In sechs Schritten zur finanzierten Biomasseheizung
Der Weg zu deiner Biomasseheizung-Finanzierung ist bei Investerra einfach, individuell und mit attraktiven Zinsen verbunden. Von der ersten Offerte bis zur laufenden Rate begleiten wir dich Schritt für Schritt, bis deine Anlage installiert ist und du bequem in fixen Raten zurückzahlst.
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Wärme aus einem erneuerbaren Brennstoff
Eine Holzheizung erzeugt Wärme durch die kontrollierte Verbrennung von Pellets, Hackschnitzeln oder Stückholz. Die dabei entstehende Energie erwärmt das Wasser im Heizsystem. Dieses versorgt die Heizkörper oder die Bodenheizung und kann auch für die Warmwasserbereitung genutzt werden.
Im Unterschied zu Öl und Gas ist Holz ein nachwachsender Brennstoff, der je nach Anbieter regional bezogen werden kann. Welche Holzheizung geeignet ist, hängt unter anderem vom Gebäude, dem Wärmebedarf, dem verfügbaren Lagerraum und dem gewünschten Bedienkomfort ab.
So funktioniert eine Pelletheizung
Die Pellets werden in einem Lager oder Silo aufbewahrt und automatisch über eine Förderschnecke oder ein Saugsystem zum Heizkessel transportiert. Dort werden sie kontrolliert verbrannt. Die erzeugte Wärme wird auf das Heizungswasser übertragen und im Gebäude verteilt.
Moderne Pelletheizungen passen ihre Leistung automatisch dem aktuellen Wärmebedarf an und erreichen Wirkungsgrade von über 90 Prozent. Ist der Pelletvorrat ausreichend dimensioniert, läuft die Anlage weitgehend automatisch. Lediglich die regelmässige Brennstofflieferung, Wartung und Ascheentleerung müssen eingeplant werden.
Wärme aus Biomasse
Eine Biomasseheizung erzeugt Wärme durch die Verbrennung von Holz – meist in Form von Pellets, Hackschnitzeln oder Stückholz. Anders als bei einer Öl- oder Gasheizung stammt der Brennstoff nicht aus fossilen, importierten Quellen, sondern aus heimischen Wäldern und der lokalen Holzverarbeitung. Technisch funktioniert eine Biomasseheizung ganz ähnlich wie eine herkömmliche Zentralheizung: Der Kessel erzeugt Wärme, die über Heizkörper oder Bodenheizung im ganzen Haus verteilt wird und zusätzlich das Warmwasser erwärmt.
Wie funktioniert eine Pelletheizung genau?
Holzpellets werden in einem separaten Lagerraum gelagert und automatisch per Förderschnecke oder Saugsystem zum Heizkessel transportiert – ganz ohne, dass du selbst nachfüllen musst. Im Kessel werden die Pellets verbrannt, die entstehende Wärme erhitzt Wasser, das durch das Heizsystem deines Hauses zirkuliert. Moderne Pelletkessel erreichen einen Wirkungsgrad von über 90 % und regeln die Verbrennung automatisch so, dass jeweils nur so viel Wärme erzeugt wird, wie gerade benötigt wird.
Der Kohlenstoffkreislauf einfach erklärt
Bäume nehmen während ihres Wachstums CO₂ aus der Atmosphäre auf und speichern den darin enthaltenen Kohlenstoff im Holz. Wird das Holz verbrannt, gelangt ein grosser Teil dieses CO₂ wieder in die Atmosphäre.
Wächst im nachhaltig bewirtschafteten Wald mindestens so viel Holz nach, wie genutzt wird, kann das freigesetzte CO₂ langfristig erneut gebunden werden. Deshalb wird Holzenergie über den gesamten Kreislauf betrachtet als weitgehend CO₂-neutral bezeichnet.
Im Unterschied dazu setzen Öl und Gas Kohlenstoff frei, der während Millionen von Jahren im Untergrund gespeichert war. Dadurch gelangt zusätzliches CO₂ in den heutigen Kohlenstoffkreislauf.
Ganz emissionsfrei ist Holzenergie jedoch nicht: Auch Verarbeitung, Transport und Verbrennung verursachen Emissionen.
Holz sinnvoll weiternutzen
Im Schweizer Wald wächst insgesamt mehr Holz nach, als geerntet wird. Für Holzpellets werden überwiegend naturbelassene Nebenprodukte aus Säge- und Hobelwerken verwendet – beispielsweise Sägemehl und Hobelspäne.
So werden bei der Holzverarbeitung anfallende Rohstoffe energetisch weitergenutzt. Woher die Pellets stammen und aus welchen Holzsortimenten sie hergestellt werden, hängt vom jeweiligen Anbieter ab.
Der Holzkreislauf einfach erklärt
Eine häufige Frage: Verbrennt man bei einer Biomasseheizung nicht trotzdem CO₂? Ja – aber nur so viel, wie der Baum während seines Wachstums zuvor aus der Luft aufgenommen hat. Solange nicht mehr Holz verbrannt wird, als nachwächst, bleibt der CO₂-Kreislauf geschlossen. Das unterscheidet Holz grundlegend von Öl oder Gas, die über Jahrmillionen gebundenes CO₂ unwiderruflich freisetzen.
Geschlossener Kreislauf statt fossiler Freisetzung
Der Schweizer Wald wächst seit Jahren stärker, als er genutzt wird. Das genutzte Holz stammt zudem grösstenteils aus Sägewerk-Resten, die sonst ungenutzt blieben – es wird also kein zusätzlicher Baum extra für Heizpellets gefällt.
Energieprojekt umsetzen und finanziell flexibel bleiben
Eine moderne Energielösung kann deine laufenden Energiekosten reduzieren, deine Abhängigkeit von fossilen Energieträgern verringern und dein Eigenheim langfristig aufwerten.
Mit Investerra musst du die Investitionskosten nicht vollständig auf einmal bezahlen oder dafür deine Hypothek erhöhen. Stattdessen finanzierst du dein Vorhaben mit festen, planbaren monatlichen Raten.
So bleiben deine finanziellen Reserven verfügbar und du kennst Zinssatz, Laufzeit und Gesamtkosten von Anfang an.
Weniger abhängig von Öl und Gas
Holz ist ein erneuerbarer, lagerfähiger Brennstoff, der häufig regional bezogen werden kann. Damit reduzierst du deine Abhängigkeit von internationalen Öl- und Gasmärkten.
Auch die Preise für Pellets, Hackschnitzel und Stückholz können jedoch schwanken.
Mit erneuerbarem Holz heizen
Bäume nehmen während ihres Wachstums CO₂ auf. Wird Holz aus nachhaltig bewirtschafteten Beständen genutzt, kann das bei der Verbrennung freigesetzte CO₂ langfristig wieder gebunden werden.
Verarbeitung, Transport und Betrieb verursachen dennoch Emissionen.
Regionale Wertschöpfung stärken
Holzbrennstoffe können aus Schweizer Wäldern und der regionalen Holzverarbeitung stammen. Kurze Lieferwege und lokale Anbieter stärken die Wertschöpfung in der Region.
Die tatsächliche Herkunft hängt vom gewählten Brennstoff und Lieferanten ab.
Automatischer Betrieb
Moderne Pelletheizungen transportieren den Brennstoff automatisch vom Lager zum Heizkessel und passen ihre Leistung dem aktuellen Wärmebedarf an.
Brennstofflieferung, Wartung und Ascheentleerung müssen weiterhin eingeplant werden.
Erneuerbare Lösung für den Heizungsersatz
Eine fachgerecht geplante Holzheizung kann die kantonalen Anforderungen an den Einsatz erneuerbarer Energie beim Heizungsersatz erfüllen.
Welche Vorschriften gelten, hängt vom Kanton, vom Gebäude und vom konkreten Projekt ab.
Für die Zukunft gerüstet
Mit einem modernen, erneuerbaren Heizsystem reduzierst du die Abhängigkeit deines Gebäudes von fossilen Energieträgern.
Das kann die energetische Qualität und die Attraktivität deiner Immobilie verbessern – eine konkrete Wertsteigerung lässt sich jedoch nicht garantieren.
Die Vorteile von Biomasse
Eine Biomasseheizung ist eine der besten Investitionen, die du in dein Zuhause machen kannst. Sie senkt deine Heizkosten dauerhaft, macht dich unabhängig von Öl- und Gaspreisen und steigert den Wert deiner Immobilie. Mit Investerra profitierst du sofort davon, ohne dein Erspartes anzugreifen oder deine Hypothek zu erhöhen: Du zahlst einfach in fixen, planbaren Raten, transparent, fair und ganz auf dich zugeschnitten.
Stabile, planbare Heizkosten
Holzpreise schwanken deutlich weniger als Öl- oder Gaspreise, da der Brennstoff regional verfügbar ist und nicht importiert werden muss.
CO₂-neutral heizen
Da Holz beim Wachsen so viel CO₂ bindet, wie bei der Verbrennung freigesetzt wird, bleibt deine Heizung klimaneutral.
Lokal statt importiert
Der Brennstoff stammt aus Schweizer Wäldern. Kurze Transportwege und Wertschöpfung bleibt im Land.
Vollautomatischer Betrieb
Moderne Pelletkessel füllen sich selbst nach und regeln die Verbrennung automatisch, kaum mehr Aufwand als eine Ölheizung.
MuKEn-konform
Biomasseheizungen erfüllen die kantonalen Vorschriften (MuKEn 2014) für erneuerbare Heizsysteme bei Neubau und Sanierung.
Immobilienwert steigern
Ein modernes, erneuerbares Heizsystem macht dein Haus zukunftssicher und attraktiver bei Verkauf oder Vermietung.
Holzheizung, Gas- oder Ölheizung?
Ob Neubau oder Heizungsersatz: Die verschiedenen Heizsysteme unterscheiden sich deutlich bei Investitionskosten, Betrieb, Brennstoff, Platzbedarf und Umweltwirkung.
Der Vergleich zeigt dir, welche Lösung langfristig zu deinem Gebäude, deinem Wärmebedarf und deinen Anforderungen passt.
Vergleichstabelle
| Ölheizung | Gasheizung | Wärmepumpe | |
|---|---|---|---|
| CO₂-neutraler Betrieb möglich | |||
| Kein Öltank, keine Gasleitung nötig | |||
| Nutzt kostenlose Umweltwärme | |||
| Unabhängig von Öl- und Gaspreisen | |||
| Heizen und Kühlen mit einer Anlage | |||
| Förderfähig (Gebäudeprogramm, Kantone) |
In wenigen Sekunden siehst du, was deine Biomasseheizung monatlich kostet, unverbindlich, transparent und ganz ohne versteckte Gebühren. Passe Kreditbetrag und Laufzeit einfach an, bis die Rate zu deinem Budget passt.
Der Kreditbetrag soll höher als CHF 80'000 sein oder die Laufzeit soll kürzer als 3 Jahre sein? Wir finden das passende Angebot.
Ein Konsumkredit über mit einem effektiven Jahreszins von max. und einer Laufzeit von ergibt Gesamtkosten von . Die monatliche Rate für Zins und Amortisation beträgt . Der effektive Jahreszins ist abhängig von der Kundenbonität. Weitere Angebotsbedingungen unter investerra.ch. Die Kreditvergabe ist verboten, falls sie zu Überschuldung der Konsumentin oder des Konsumenten führt (Art. 3 UWG). Investerra ist eine Produktmarke der Investerra AG, St. Gallen.
Antworten zu deiner Biomasse-Finanzierung
Ja, sofern das Holz nachhaltig bewirtschaftet wird. Bei der Verbrennung wird nur so viel CO₂ freigesetzt, wie der Baum zuvor beim Wachsen aus der Luft aufgenommen hat. Der Schweizer Wald wächst aktuell mehr nach, als genutzt wird, weshalb Holzheizungen in der Schweizer Klimapolitik als CO₂-neutral eingestuft werden.
Für ein durchschnittliches Einfamilienhaus reicht ein Lagerraum von etwa 6–10 m³, was ungefähr dem Platz eines früheren Öltanks entspricht. Das Lager wird in der Regel ein- bis zweimal jährlich per Tankwagen befüllt.
Bei Pelletheizungen läuft der Betrieb vollautomatisch: Eine Förderschnecke oder ein Saugsystem transportiert die Pellets vom Lager direkt zum Kessel. Du musst lediglich ein- bis zweimal pro Jahr die Aschebox entleeren. Bei Stückholzheizungen ist manuelles Nachlegen nötig.
Ja. Bund, Kantone und teilweise Gemeinden unterstützen den Umstieg auf Holzheizungen finanziell, beispielsweise über das Gebäudeprogramm oder kantonale Förderprogramme. Die Fördergelder lassen sich direkt mit der Investerra-Finanzierung kombinieren – du finanzierst nur den Restbetrag.
Antworten zu deiner Biomasse-Finanzierung
FAQ
Ja, sofern das Holz nachhaltig bewirtschaftet wird. Bei der Verbrennung wird nur so viel CO₂ freigesetzt, wie der Baum zuvor beim Wachsen aus der Luft aufgenommen hat. Der Schweizer Wald wächst aktuell mehr nach, als genutzt wird, weshalb Holzheizungen in der Schweizer Klimapolitik als CO₂-neutral eingestuft werden.
Für ein durchschnittliches Einfamilienhaus reicht ein Lagerraum von etwa 6–10 m³, was ungefähr dem Platz eines früheren Öltanks entspricht. Das Lager wird in der Regel ein- bis zweimal jährlich per Tankwagen befüllt.
Bei Pelletheizungen läuft der Betrieb vollautomatisch: Eine Förderschnecke oder ein Saugsystem transportiert die Pellets vom Lager direkt zum Kessel. Du musst lediglich ein- bis zweimal pro Jahr die Aschebox entleeren. Bei Stückholzheizungen ist manuelles Nachlegen nötig.
Ja. Bund, Kantone und teilweise Gemeinden unterstützen den Umstieg auf Holzheizungen finanziell, beispielsweise über das Gebäudeprogramm oder kantonale Förderprogramme. Die Fördergelder lassen sich direkt mit der Investerra-Finanzierung kombinieren.
Biomasseheizungen eignen sich besonders für Ein- und Mehrfamilienhäuser mit höherem Wärmebedarf, etwa unsanierte Altbauten. Für gut isolierte Neubauten mit tiefem Wärmebedarf ist häufig eine Wärmepumpe die wirtschaftlichere Lösung.
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